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Mai
29

Internet-Relaunch des GCB German Convention Bureau

Weltweite Präsenz und moderne Technologie

Das GCB German Convention Bureau e.V. hat jüngst den Relaunch seines Internet-Auftritts www.gcb.de vorgestellt. Einer der wichtigsten Vorteile für die Nutzer ist die Mehrsprachigkeit: Die Inhalte sind nicht nur wie bisher in Deutsch und Englisch verfügbar, sondern auch in Chinesisch, Italienisch, Französisch, Spanisch und Niederländisch. Künftig werden auch Planer aus Tschechien, Dänemark, Russland, Polen, Portugal, Brasilien und Japan die Informationen in ihrer Sprache lesen können. Somit präsentiert sich das Tagungs- und Kongressland Deutschland nach Abschluss der Umgestaltung in den Sprachen der zwölf wichtigsten Primär- und Zukunftsmärkte.

 
Die neue GCB-Website ist eng mit dem Internet-Portal der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. (DZT) vernetzt und ist Teil der Kooperation beider Partner im Rahmen des Themenjahres 2012„Geschäftsreiseziel Deutschland - Messen und Kongresse“.

Die Bedeutung des Internets als Tool zur Planung und somit auch zur Generierung von Veranstaltungen ist groß: Dreiviertel der Planer nutzt nach Ergebnissen des aktuellen Meeting- &EventBarometers 2012 Online-Portale bei der Suche von MICE-Angeboten. Dabei werden Convention Bureaus mit 23 Prozent der Nennungen als wichtige Informationsquelle nahezu ebenso intensiv im Internet angesteuert wie Hotelportale mit 24 Prozent. Die Portale von MICE-Spezialisten kommen lediglich auf 18 Prozent.

Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB, zum neuen Internet-Auftritt: „Mit dem Relaunch kommt das GCB dem Trend zum mobilen Internet entgegen: Sämtliche Inhalte sind im neuen, zeitgemäßen Layout zentriert dargestellt und somit gut lesbar auch auf kleinen Geräten. Multimediale Erlebniswelten sowie attraktive und emotionale Inhalte werden mit Hilfe einer übersichtlichen Benutzerführung erreicht. Die Google Map-Suchfunktion erlaubt darüber hinaus einen schnellen Zugriff auf die Einträge der Mitglieder.“

Die GCB-Mitglieder profitieren auch von der Vernetzung mit dem Internet-Auftritt der DZT: Neben der Steigerung der Zugriffe durch die Mehrsprachigkeit ermöglicht das neue Web-Layout zusätzliche Werbeplatzierungen und somit mehr Aufmerksamkeit.

Im Internet-Auftritt des GCB findet sich jetzt der neue Bereich „Branchenkompetenzen“. Die regionalen Kompetenznetzwerke in Deutschland stehen im Zentrum des GCB-Marketings: Der Fokus wird auf Unternehmen und wissenschaftliche Institutionen aus wichtigen Schlüsselbranchen in der Destination gerichtet, von denen Veranstaltungsplaner durch organisatorische Synergien, wertvolle Kontakte und themenrelevante Rahmenprogramme profitieren. Dass eine wachsende Zahl von Kongressveranstaltern die Wahl einer Location von einem solchen passenden Branchenumfeld abhängig macht, belegen die Ergebnisse des Meeting- & EventBarometers 2012: 82 Prozent der befragten Veranstaltungsplaner bestätigen, dass die Vernetzung mit der im Tagungsort ansässigen spezifischen Branchen-Kompetenz immer wichtiger wird.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der neuen Website ist der Bereich „Green Meetings“, der im Zuge der Umgestaltung erweitert worden ist. Anbietern der deutschen Tagungs- und Kongressbranche bietet das GCB hier mehr als bisher die Plattform, um ihre Stärken in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit öffentlich darzustellen, wie zum Beispiel erlangte Umwelt-Zertifikate. Dass dies ein wichtiges Anliegen der Branche ist, zeigt eine Zahl des Meeting- & EventBarometers 2012: 37,7 Prozent der befragten Anbieter geben an, bereits ein Nachhaltigkeitsmanagementsystem in ihrem Unternehmen integriert zu haben – eine beeindruckende Steigerung von 10 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.

Nach dem Relaunch wartet der Internet-Auftritt www.gcb.de außerdem mit einem Newsroom auf, in dem neben aktuellen Pressemeldungen und dem GCB-Blog auch sämtliche Einträge der Marketingorganisation auf Social Media-Kanälen wie Facebook oder Twitter zu sehen sind. Den Sinn dieser Maßnahmen untermauern die Angaben der Veranstaltungsplaner, die im Rahmen des Meeting- & EventBarometers 2012 befragt wurden: 56 Prozent von ihnen nutzen demnach allgemeine Social Media-Plattformen für ihre Arbeit.