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Jul
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Teilnehmermanagement und Placement

Guest-One während G20 erneut in Elbphilharmonie gefordert

Illustre Gäste in der "Elphi" machten viel Arbeit in der Organisation (Foto: Guest One/Guido Bergmann)

Im Auftrag des Auswärtigen Amts in Berlin übernahm die Guest-One GmbH aus Wuppertal das Teilnehmermanagement und Placement für das Konzert beim G20-Treffen der Staats- und Regierungschefs in der Hamburger Elbphilharmonie.

Nach der Feier zur Eröffnung standen die Wuppertaler Experten für Teilnehmermanagement und Gästeorganisation zum zweiten Mal in der Verantwortung für ein außergewöhnliches Event im modernsten Konzerthaus der Welt. Damit die Politiker mitsamt ihren Delegationen und den übrigen Gästen das Philharmonische Staatsorchester Hamburg unter Dirigent Kent Nagano beim Spiel von Beethovens Neunter Sinfonie genießen konnten, gewährleiste Guest-One die Anmeldung der rund 2.000 Gäste.
Die Daten der Regierungschefs und deren Delegationen wurden dafür vorab in das Online-Tool importiert. "Merkel, Macron, Trump oder Putin mussten sich natürlich nicht persönlich anmelden", erläutert Marcel Schettler, Geschäftsführer von Guest-One.
Zwecks Einhaltung der protokollarischen Vorgaben hatten die Experten für Gästeorganisation außerdem den Sitzplan des Großen Saals grafisch nachgebaut. Höchste Sicherheitsanforderungen kennzeichneten das Lastenheft des G20-Konzerts. So lief das besonders abgesicherte Websystem mit einer leistungsfähigen Verschlüsselung und entsprach den restriktiven Anforderungen des Auswärtigen Amtes und den deutschen Datenschutzrichtlinien. Nicht minder anspruchsvoll gestalteten sich die Sicherheitsanforderungen am 7. Juli 2017, dem Tag des G20-Konzerts. Lückenlose Kontrollen wie am Flughafen wurden bereits im Hamburg Cruise Center in der HafenCity durchgeführt. Guest-One baute zehn Stationen auf, um die rund 1.500 regulären Gäste zu akkreditieren. Ausgestattet mit Platzkarten gelangten die Besucher dann per Schiff zur Elbphilharmonie. "Die hohen Sicherheitsanforderungen in Verbindung mit dem großen Kreis von Beteiligten und die Erfüllung der protokollarischen Anforderungen machten diese anspruchsvolle Aufgabe so besonders", so Oliver Maître, Guest-One-Geschäftsführer. (wew)

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