de
en
Aug
17

Neue Studie

Unternehmen steigern Aufwand für Notfallplanung wegen Sicherheitsbedenken

(Foto: Rich Moffitt/CC BY 2.0)

Angesichts zunehmender Sicherheitsbedrohungen haben es Reiseeinkäufer mit einer wachsenden Zahl besorgter Reisender in ihren Unternehmen zu tun und kämpfen damit, die notwendigen Tools einzuführen, um diesen Sorgen zu begegnen. Allerdings zeigt eine neue Untersuchung der Association of Corporate Travel Executives (ACTE), gemeinsam herausgegeben mit American Express Global Business Travel (GBT): Travel Manager erkennen zunehmend die zentrale Rolle an, die sie für die Erfüllung der Fürsorgepflichten ihres Unternehmens gegenüber reisenden Mitarbeitern spielen. Wie die Studie zeigt, registrieren mehr als ein Drittel der Travel Manager (37 Prozent) mehr Anfragen zum Thema Reisesicherheit. Weitere 35 Prozent gaben an, die Zahl der Anfragen sei stabil geblieben – nachdem eine Mehrheit bereits im April 2017 wachsende Besorgnis gemeldet hatte.
Es scheint allerdings, dass eine erhebliche Zahl an Unternehmen nicht über die Systeme verfügt, die erforderlich sind, diesen Sorgen rasch zu begegnen. Mehr als ein Viertel (27 Prozent) der Travel Manager gibt an, in den sechs Monaten bis zum Juni 2017 über keinen gültigen detaillierten Notfallplan verfügt zu haben. "Travel Manager können sich keine Selbstgefälligkeit leisten, wenn es darum geht, für den Worst Case zu planen", sagt Greeley Koch, Executive Director der ACTE. "Für viele Unternehmen ist es Status Quo, auf Krisen zu reagieren – aber das bedeutet Gefahr für die Reisenden und führt definitiv nicht zu reproduzierbaren Ergebnissen für die Zukunft. Aktive Planung ist absolut notwendig in einem Umfeld wachsender globaler Bedrohungen." (wew)

www.amexglobalbusinesstravel.com/content