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Aug
18

Forderungkatalog

VDR fordert zur Bundestagswahl unter anderem Bürokratieabbau

Dirk Gerdom hat konkrete Vorstellungen, was sich nach der Bundestagswahl ändern soll. (Foto: VDR)

Der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) hat seinen politischen Forderungskatalog für die Bundestagswahl 2017 vorgestellt. Das Dossier enthält als Kernforderung unter anderem Bürokratieabbau, schlägt aber auch Konzepte zu digitaler Infrastruktur, nachhaltigen Mobilitätskonzepten, Datensicherheit und Sharing Economy vor.

"Geschäftliche Mobilität ist ein wichtiger Motor der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland und zudem ein immenser Wertschöpfungsfaktor." Deutsche Unternehmen geben laut VDR für Reisen ihrer Mitarbeiter jährlich 51,6 Milliarden Euro aus. Dies zeige, dass die persönliche Begegnung auch in Zeiten virtueller Meetings wertvoll bleibt und die Basis für den Aufbau von Businesskontakten und gegenseitigem Vertrauen bildet.“ Geschäftliche Mobilität benötige jedoch wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen – wirtschaftlich, politisch und administrativ. Dafür wollen wir die politischen Entscheidungsträger sensibilisieren“, erklärte Verbandspräsident Dirk Gerdom. Unnötige Bürokratie verursache bei Unternehmen mit großem Reisevolumen kostenintensive Prozesse. Das komplexe Steuerrecht und die zunehmende steuerliche Differenzierung von Leistungen, insbesondere im Hotelgewerbe, führen zu einem immensen Verwaltungsaufwand in den Unternehmen. (wew)

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