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Okt
22

Zeichen für Toleranz und Respekt in der Osnabrückhalle

#Wirmachenwas zieht über 4.000 Besucher an

Foto: Osnabrückhalle

Gestern fand das Festival #Wirmachenwas in der Osnabrückhalle mit über 4.000 Besuchern statt. 20 Live-Acts und rund 40 gemeinnützige Vereine, Gruppen und Initiativen präsentierten sich auf drei Bühnen, in den Foyers und weiteren Räumlichkeiten.

Das Festival war auf Initiative von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lagerhalle und der Osnabrückhalle als Zeichen für Toleranz und Respekt ins Leben gerufen worden. Bereits direkt zu Beginn um 15 Uhr strömten hunderte von Besuchern ins Haus, wo sie ein vielfältiges Programm erwartete: Sie konnten sich an den rund 40 Ständen der Vereine, Gruppen und Initiativen informieren, die Auftritte der Live-Bands und -Acts auf den drei Bühnen verfolgen sowie an Diskussionen, Lesungen und Filmvorführungen teilnehmen. Auch Familien mit Kindern wurde eine Menge geboten: Von Kinderschminken bis hin zu Bewegungs- und Mitmachaktionen war einiges dabei. Auf einer Aktionsfläche mitten im Foyer gab es zudem zahlreiche Tanz- und Sportvorführungen.

„Wir sind begeistert, dass gestern so viele Menschen Gesicht gezeigt haben und mit uns und allen Beteiligten ein großes Zeichen für ein friedliches Miteinander nach außen gesendet haben“, freuen sich die Hauptinitiatoren von #Wirmachenwas Susanne Frost und Axel Dittert vom Team der Osnabrückhalle. Die Veranstaltung hatte keine Gewinnerzielungsabsicht. Alle Beteiligten, sowohl Künstler als auch Mitarbeiter, verzichteten auf Gagen und Gehalt. Eventuelle Überschüsse werden wohltätig verwendet. Die Schirmherrschaft übernahm Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, der sich im Laufe des Nachmittages mit einer Ansprache zum Thema Toleranz und Respekt zu Wort meldete und den Mitarbeitern für ihr großes Engagement dankte.

www.osnabrueckhalle.de