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Okt
23

KIT-Studierende im Europa-Park

Mein Start im Park

Foto: Europa-Park

Rund 500 Erstsemester der Fakultät für Maschinenbau des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben am Montag, 15. Oktober 2018, einen besonderen Studienstart erlebt. Im Europa-Park erhielten die Studierenden einen Eindruck in die deutsche Ingenieurskunst und jede Menge Inspirationsobjekte, um mit vollem Schwung in das erste Semester starten zu können.

In seiner Begrüßungsrede appellierte Dr.-Ing. h. c. Roland Mack, Inhaber des Europa-Park, an die künftigen Ingenieure, mit Disziplin, Leidenschaft und viel Herzblut ihr Studium am KIT in Karlsruhe anzugehen: „Heute erleben Sie in Deutschlands größtem Freizeitpark ein lebendiges, emotionsgeladenes und inspirierendes Schaufenster modernster Technik. Die gesamte Palette der Ingenieurswissenschaft wird hier vereint und auf unterhaltsame Weise präsentiert. Genießen und wissen Sie diesen Tag für sich zu nutzen, denn heute beginnt der Ernst des Lebens.“ Im Ballsaal Berlin im Deutschen Themenbereich fügte er hinzu: „Unser Land braucht kreativen Technik-Nachwuchs, um sich weiterhin im internationalen Wettbewerb behaupten zu können – bleiben Sie also hungrig, wissbegierig und seien Sie die neuen Pioniere für die Innovationen von morgen! Auf sie baut die Gesellschaft von morgen.“ Studiendekan der Fakultät für Maschinenbau, Prof. Dr.-Ing. Martin Heilmaier, ergänzte: „Nur wer die grundlegenden Mechanismen des Maschinenbaus wirklich verstanden hat, wird ein erfolgreicher Ingenieur werden. Unternehmer wie Roland Mack verkörpern dies durch ihren Lebenslauf und durch ihr nachhaltiges Engagement für ihre Disziplin in ganz besonderer Weise. Unsere Erstsemester sollen bereits am Anfang ihres Studiums wissen, warum sie sich für den Maschinenbau entschieden haben.“

Die Mischung aus Technik und Emotionen bekamen die Gäste unter anderem in Form von akrobatischen Meisterleistungen der Künstlerinnen und Künstler des Europa-Park vorgeführt. Nach dem Show-Programm wurden die Erstsemester mit einer technischen Herausforderung konfrontiert: die Konstruktion eines möglichst hohen, freistehenden Turms aus Spaghetti und Marshmallows – dem sogenannten „Euroturm“. Nach 30-minütigem Grübeln, Tüfteln und Zusammenbauen gelang einer Gruppe der Turmbau mit einer Höhe von 139 Zentimeter. Dem angeschlossen, durften die angehenden Akademiker die Attraktionen des weltweit besten Freizeitparks entdecken.


www.europapark.de