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Jan
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MPI EMEC19

Keine Konferenz, sondern ein Labor

Foto: Screenshot

Bei der bevorstehenden European Meetings & Events Conference (EMEC19), von 9. bis 12. Februar in Den Haag, dreht sich alles um Veränderung. Das viertägige Programm setzt den Fokus darauf, wie Meeting- und Event-Professionals die Art und Weise, wie Menschen sich treffen, Begegnung erleben und Wissen aneignen, verändern können.

EMEC19 soll ein Testgelände für Veranstaltungsplaner sein, um neue Lernstile und Konferenzformate kennenzulernen und auszuprobieren. „Konferenzen verwenden zu oft das gleiche Design. Wir denken, es ist an der Zeit, das zu ändern. Deshalb ist die Veranstaltung eine Art Labor und keine weitere Konferenz, bei der man den ganzen Tag sitzt und zuhört “, sagte Gijs Verbeek, Executive Director des MPI Netherlands Chapter. „Die EMEC19 bietet 16 Stunden Education und mehr als zwölf Stunden Networking.“

Das Programm beleuchtet die vier Themen: Risikomanagement, Design Thinking, Leadership und Meeting Perspectives. Die Hälfte der Tracks sind interaktiv. Ein Beispiel für eine neue Lernmethode ist das sogenannte „szenariobasierte Lernen“, bei der die Teilnehmer gemeinsam im „Wargaming room“ von „Scenarios4Summits“ eine Krise auf dem imaginären Nuclear Security Summit bewältigen müssen. Darüber hinaus findet über die Hälfte des Programms außerhalb des Konferenzzentrums statt.

www.emec19.com