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Sep
05

Pop-up Experience im Bikini Berlin

„Think at IBM“: Digitalisierung erlebbar gemacht

Foto: George P. Johnson

IBM präsentierte sich im Sommer 2019 mit der Pop-up Experience „Think at IBM“ im Bikini Berlin – einem ehemaligen Industrie-, Geschäfts- und Bürogebäude, das heute unter Denkmalschutz steht.

40 Tage lang wurde das Projekt in einer Shopping Mall zum Zentrum für Vordenker, Visionäre, Nerds und Newcomer, die sich zu Themen wie Ethik, Analyse künstlicher Intelligenz oder auch Blockchain Mobilitätsplattformen austauschten und mit Experten und Entwicklern ihr Wissen teilten. Für Planung und Umsetzung sorgte die Agentur George P. Johnson GmbH (GPJ).

Realisiert wurde ein Concept-Store mit einem bunten Mix aus rund 80 Veranstaltungen inklusive einem Ausstellungs- und Erlebnisbereich sowie einem großen Angebot vertiefender Event-Formate wie Workshops, Vorträge, Sessions und einem Entwickler-Hackathon. Auf diese Weise zeigte IBM ihren Kunden, Partnern und der breiten Öffentlichkeit, was im Rahmen der Digitalisierung heute bereits möglich ist.

Stefan Körblein, Mitglied der Geschäftsleitung bei GPJ: „Nach dem Ende der Cebit als traditioneller Meeting- und Präsentationsplattform für IBM entstand sofort der Wunsch nach der Entwicklung neuer Wege, die die Lösungen von IBM und ihre Auswirkungen auf unseren beruflichen und privaten Alltag adäquat darstellen können. Relativ schnell kristallisierte sich der Gedanke heraus, dafür einen B2B Pop-up Store in Berlin zu etablieren.“

Die Pop-up Experience „Think at IBM“ griff die komplexen Themenfelder von IBM auf und präsentierte Lösungen auf aktuelle Herausforderungen der Digitalisierung: Unter anderem fanden Besucher in Berlin eine Pop-up Box zum Thema „verantwortungsbewusste Technologien“, konnten mit Hilfe der KI Philyra eigene Duftkreationen entwickeln oder sich im IBM Cyber Tactical Operations Center wirklichkeitsgetreu auf Cyber-Ernstfälle vorbereiten. Insgesamt verzeichnete IBM während der Laufzeit von rund sechs Wochen nahezu 4.300 registrierte Besucher, die unter anderem an den rund 80 integrierten Veranstaltungen mit bis zu 300 Teilnehmern partizipierten.

www.gpj.de