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„Auf die Plätte, fertig, los!“ oder „Von großer Kunst, einer Stadtbrille und ganz besonderer Luft“

© ACC / M. Golinski

Als ich vor einigen Wochen eine Einladung des Amberger Congress Centrums aus meinem Poststapel auf dem Schreibtisch zog, las ich dort: „Erleben Sie mit uns den zauberhaften Tagungsort Amberg“. Aha, Werbung… ich wollte das Schreiben direkt zur Seite legen, aber dann sprach mich doch das Foto eines mit seinen Türmen und Toren historisch aussehenden Städtchens an.

Eine der besterhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen Deutschlands

© ACC / M. Golinski
Die Beschreibung neben dem Foto teilte mit, dass die Amberger Altstadt zu den besterhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen Deutschlands zählen würde und überdies eine der schönsten Ortsansichten Bayerns sein. Ganz schön dick aufgetragen, dachte ich. Ich las weiter: es folgte eine Aufzählung von Sehenswürdigkeiten, wie der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer um das sog. „Amberger Ei“, von einfühlsam sanierten Bürgerhäusern, den pittoresken Gässchen mit Boutiquen und Cafés und obendrein besaß diese Kleinstadt schon seit den 90er Jahren ein eigenes Kongresszentrum. Bestimmt so eine Stadthalle, wo die alljährlichen Schulaufführungen stattfinden, stellte ich mir vor. Aber ich wurde neugierig.

Die Verbindung von Arbeit und Vergnügen

Amberg in Zahlen

> 45.000 Einwohner
> 66 km zum Flughafen Nürnberg
> 8 Hotels in der Stadt
> 6 Brauereien
> Unzählige Gaststätten und Cafés

Die Bilder des Amberger Congress Centrums sahen ansprechend aus. Große Fensterfronten mit Blick ins Grüne, zeitlose Architektur, moderne Ausstattung und multifunktionelle Räumlichkeiten.
Außerdem versprach das ACC-Team persönliche Betreuung und das Rundum-Sorglos-Paket. Zum ersten Mal kam mir der Gedanke, dass ich mir das gerne selbst ansehen würde.
Und da die Amberger Altstadt nur fünf Minuten fußläufig vom Kongresshaus entfernt zu sein schien, könnte ich hier vielleicht wirklich Arbeit und Vergnügen miteinander verbinden.

Picasso bis Hundertwasser


Das ACC in Zahlen

> 800 Sitzplätze im Großen Saal
> 13 Tagungs- und Break-Out-Räume
> 3 Foyers
> 2.000 qm Veranstaltungsfläche
> 5 min Fußweg ins Zentrum der spätmittelalterlichen Altstadt
> 750 m zum Bahnhof

Acht Wochen später parkte ich auf einem für mich reservierten Parkplatz hinter dem Amberger Congress Centrum ACC. Das Haus liegt ganz indyllisch eingebettet zwischen der Altstadt und dem Stadtpark, durch den ein Fluß namens Vils fließt, wie ich später auf einer sogenannten „Plättenfahrt“ erfuhr.

Nach dem ersten Kennenlernen der anderen Gäste bei erfrischenden Getränken und Fingerfood im lichtdurchfluteten Foyer ging es an den ersten Tagesordnungspunkt: eine Führung durch die gerade laufende „Große Kunstausstellung“. Dieses Sonderprojekt des ACC findet alle zwei Jahre während der bayerischen Sommerferien statt. Jedes Mal wird dabei ein anderer, weltberühmter Künstler in einer umfangreichen Schau präsentiert. Der Saal, in dem normalerweise Konferenzen und Kongresse sowie Kulturveranstaltungen stattfinden, wird hierfür zu einem imposanten Ausstellungsraum umgebaut.
© ACC / Marcus Rebmann

Picasso, Dalí, Goya, Chagall, Míro, Warhol, Beuys, Braque und Hundertwasser, Ihnen allen war bereits eine große Kunstausstellung im Amberger Congress Centrum gewidmet worden.

Den Kopf voll mit neuem Kunstwissen, entspannten wir uns dann auf einer Flussfahrt. Der Einstieg auf den Vilskahn – die „Plätte“ – war direkt an einer Anlegestelle vor dem ACC. Wie praktisch für ein Rahmenprogramm zu einer Tagung, dachte ich bei mir.


Weißwurstfrühstück auf dem Fluss

© ACC / M. Wilhelm
Bei einem Weißwurstfrühstück mit Musik genossen wir den Blick vom Boot aus in die grünen Vilsauen. Etwas später fuhren wir Richtung Innenstadt durch die „Stadtbrille“ – einen Wassertorbau und Wahrzeichen Ambergs – auf die imposante Martinskirche zu und betrachteten die herrlichen, historischen Bürgerhäuser.

Bei der anschließenden, gemütlichen Stadtführung folgten noch einige weitere Highlights, wie das aus dem 14. Jahrhundert stammende Rathaus, das kleinste Hotel der Welt genannt Eh’häusl und das wohl ebenfalls weltweit einzigartige „Luftmuseum“. Zur Stärkung zwischendurch genossen wir italienischen Espresso in einem der zahlreichen hübschen Cafés und kühles Radler in einem der schattigen Biergärten

Das abschließende Barbecue für unseren kleinen, ausgewählten Kreis von Kollegen fand dann wieder auf der sonnigen Terrasse des Amberger Congress Centrums statt.

Im Gespräch mit dem ACC-Team erfuhren wir noch vieles Wissenswerte rund um das Amberger Congress Centrum und welche Berühmtheiten hier schon an Veranstaltungen teilgenommen haben. Nicht nur hochrangige Politiker waren und sind oftmals zu Gast. Ebenso zählen viele Größen aus dem Showbusiness zu den alljährlichen Veranstaltern. Was dem ACC-Team aber besonders am Herzen zu liegen scheint, ist für jeden Veranstalter, egal ob Unternehmen, Verein oder Behörde, das individuell passende Konzept zu verwirklichen.

Alles in allem kann ich sagen, dass ich neben der Erweiterung meines Netzwerks und meines Wissens einen sehr entspannten, schönen Tag genossen habe und mich Amberg nicht das letzte Mal gesehen hat.
© ACC / Marcus Rebmann

Kontakt

Amberger Congress Centrum
Schießstätteweg 8
92224 Amberg

Telefon: 09621 4900-0
E-Mail: acc@amberg.de
www.acc-amberg.de

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