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ITB-Kongress: Terror und seine Folgen für den Tourismus

Foto: Messe Berlin

Aktuelle Themen, angefangen bei geopolitischen Krisen bis hin zu künstlicher Intelligenz, diskutiert der „ITB Berlin Kongress“ vom 8. bis 11. März 2017. Das Schwerpunktthema 2017 lautet „Disruptive Travel: Das Ende alter Gewissheiten“. Vier Tage lang werden 400 Referenten in 200 Sessions zeigen, wie Tourismusverantwortliche anstehende Herausforderungen meistern können. Am 9. März 2017 beschäftigt sich der Kongress in vier Panels etwa mit „Safety & Security“. Zunächst informieren Experten in einer Keynote-Session über „Status quo und Zukunft von Sicherheitsstrategien und -technik“ und daraufhin, was Destinationen tun sollten, um die Reisesicherheit zu erhöhen.
Den Startschuss gibt jedoch der ITB Future Day am 8. März 2017 gemeinsam mit dem diesjährigen Convention & Culture Partner Slowenien. Auf dem Programm stehen Vorträge zur neuen Ära der Weltunordnung oder Reisen in Zeiten globaler politischer Unsicherheit. In einer exklusiv für die ITB Berlin durchgeführten globalen Marktstudie gibt Travelzoo Aufschluss zu den Auswirkungen von Krisen und Katastrophen auf Touristen.
Das Panel "The Next Big Thing: Artificial Intelligence – Disruption von Reiseentscheidung und -buchung" zeigt auf, inwiefern künstliche Intelligenz die geschäftlichen Abläufe verändert und welche Erfahrungen es bereits mit Chatbots, Virtual Assistants, Big Data-Analysen und Co. gibt. Zahlreiche Sessions des ITB Berlin Kongresses werden im Internet live übertragen. (wew) Programmübersicht: www.itb-kongress.de/programm

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