fwd: Jahreshauptversammlung: 2022 – Jahr der ...
fwd: Jahreshauptversammlung

2022 – Jahr der Transformation

Die erste Jahreshauptversammlung der fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft e.V. zieht Bilanz der im Sommer begonnenen Transformation und stellt eine Agenda für das Jahr 2022 auf. Die Verbandsaktivitäten werden sich auf politische Interessenvertretung und organisatorische Weiterentwicklung konzentrieren. Alarmierend sind, laut fwd:, die aktuelle pandemische Lage und vor allem das angekündigte Ende der Überbrückungshilfen.

„Imense Sorgen bereiten uns das geplante Ende der Überbrückungshilfen mit Ablauf des ersten Quartals 2022 [...] und die anstehenden Einschränkungen beim Kurzarbeitergeld.“
Jörn Huber, Vorstandsvorsitzender der fwd:

fwd: hat im Juni einen Transformationsprozess auf den Weg gebracht, um auf die Pandemieanforderungen an die Branche zu reagieren. Nun blickt der Verband auf diverse Erfolge zurück. Die Mitgliederzahlen steigen, vor allem bei Solo- und Kleinselbständigen. Die beschlossene Stärkung der regionalen Netzwerke geht ebenfalls planmäßig voran, den jüngst gegründeten Landesvertretungen Rheinland-Pfalz und Hessen werden 2022 mindestens vier weitere folgen. Auch auf Bundesebene hat fwd: die politische Interessenvertretung für den Wirtschaftszweig durch die Förderung der im Oktober durchgeführte Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft in Berlin vorangetrieben. Zu dieser basisdemokratischen Willensbildungsplattform, die 25 Organisationen zusammenbrachte, gab es viel positive Resonanz sowohl aus der Politik als auch aus der Branche.

Zusammen mit Markus Illing stellte der wiedergewählte Vorstandsvorsitzende Jörn Huber auf der Jahreshauptversammlung die Agenda 2022 vor. Schwerpunkte sind neben der politischen Arbeit die zügige Weiterentwicklung der regionalen Netzwerke sowie die professionelle Beratung der Verbandsmitglieder.

Auch Corona ist weiterhin Thema bei der Jahreshauptversammlung "Imense Sorgen bereiten unserer Branche das geplante Ende der Überbrückungshilfen mit Ablauf des ersten Quartals 2022. Auch die anstehenden Einschränkungen beim Kurzarbeitergeld und deren Folgen für die Entwicklung auf unserem Personalmarkt bereiten uns schlaflose Nächte. Irgendwann wird und muss es einen Neustart für die Veranstaltungswirtschaft geben. Dafür sind unsere hervorragenden Fachkräfte dringend nötigt, doch sie sind in weiten Teilen abgewandert und fehlen. [...]", betont Jörn Huber, Vorstandsvorsitzender der fwd:.
Über fwd: Forward

Die fwd:, Abkürzung für Forward, versteht sich als Neuerfindung des früheren Querschnittverbandes FAMAB, in dem die vielfältigen Felder der Veranstaltungsbranche eine organisatorische und inhaltliche Heimat haben. 
Die fwd: hat zum Ziel politische und gesellschaftliche Interessen zu vertreten und setzt sich dafür ein.

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