Das Montforthaus im Österreichischen Feldkirch sieht einen vielversprechenden Veranstaltungs-Herbst für sich: Zu den Highlights zählen der dreitägige internationale PINA-Kongress, die Quarta 4 Länder Jugend Philharmonie oder die Abokonzerte des Symphonieorchesters Vorarlberg. Mit insgesamt rund 50.000 Besucher:innen für das gesamte Jahr 2022 liegen die Erwartungen bereits auf Vor-Pandemie-Niveau. Die Sommerpause wurde genutzt, um das bereits klimaneutrale Haus weiter energieeffizient zu gestalten.
„Wir sind so gut gebucht wie 2019. Wenn man bedenkt, dass wir heuer bis Ende März gar keine Veranstaltungen durchführen konnten, ist das durchaus bemerkenswert und ein Beweis für das Vertrauen unserer Kunden und Gäste in unser Team“, freut sich Alexander Maurer, Geschäftsführer des Montforthauses Feldkirch. Für das Jahr 2022 rechnet er mit insgesamt rund 50.000 Besucher:innen. Von September bis Dezember stehen monatlich über zwanzig Veranstaltungen auf dem Programm.
Die Buchungslage für das kommende Jahr schaut ebenfalls vielversprechend aus. „Zudem werden etwa zwanzig Prozent aller Veranstaltungen Green Meetings oder Green Events sein – doppelt so viele wie vor Corona“, betont Alexander Maurer. Diese zeichnen sich durch erhöhte Energieeffizienz, Abfallvermeidung und umweltfreundliche An- und Abreise der Gäste aus. Regionale Wertschöpfung und soziale Verantwortung sind weitere Aspekte. „Das bestätigt uns in unserer nachhaltigen Ausrichtung. Die Investitionen in Energieeffizienz sind gut für die Umwelt und fürs Image. Das macht sich auch bezahlt.“
Über den Sommer sei das Montforthaus Feldkirch optimiert worden, um den CO2-Abdruck zu reduzieren. Zusätzlich wird das Haus effektiver gekühlt und beheizt. „Wir haben vor allem unsere Programmierung verbessert und mussten wenig investieren. Insgesamt konnten wir nochmals zehn Prozent unseres Energiebedarfs einsparen“, informiert Maurer. Geplant sei die bestehende Solaranlage zu erweitern. Ziel ist es, den Strombedarf zu zwanzig Prozent selbst abzudecken.
Bereits bei der Errichtung des Montforthauses im Jahr 2014 war die Ökologie ein zentrales Kriterium. Das Haus sei als Green Building mit dem klimaaktiv-Gold-Standard errichtet worden. Dazu zählen unter anderem eine optimale Dämmung und schadstoffarme Baumaterialien. Klimaneutrale Veranstaltungen gehören ebenso dazu. Im Mai wurde das Montforthaus Feldkirch für die laufende Optimierung belohnt: Das internationale Unternehmen ClimatePartner zeichnete es als erstes klimaneutrales Kongresshaus in Österreich aus.
Bereits bei der Errichtung des Montforthauses im Jahr 2014 war die Ökologie ein zentrales Kriterium. Das Haus sei als Green Building mit dem klimaaktiv-Gold-Standard errichtet worden. Dazu zählen unter anderem eine optimale Dämmung und schadstoffarme Baumaterialien. Klimaneutrale Veranstaltungen gehören ebenso dazu. Im Mai wurde das Montforthaus Feldkirch für die laufende Optimierung belohnt: Das internationale Unternehmen ClimatePartner zeichnete es als erstes klimaneutrales Kongresshaus in Österreich aus.