re:publica auf der Langen Nacht der Ideen 201...
re:publica auf der Langen Nacht der Ideen 2018

The Human Touch – Ethik und Künstliche Intelligenz

-

Am 1. Juni 2018 lädt das Auswärtige Amt zur dritten „Langen Nacht der Ideen“. Von 18 bis 24 Uhr werden an ausgewählten Orten kultureller Praxis in Berlin unter dem Motto „15 Orte – 15 Ideen“ Veranstaltungen stattfinden, bei denenzentrale Fragestellungen für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik aufgegriffen werden. Die re:publica GmbH wird als Veranstaltungspartner dabei sein und im Rahmen von Keynotes, Paneldiskussionen und interaktiven “Break Out Sessions” das Thema The Human Touch – Ethik und Künstliche Intelligenz beleuchten.  Advanced Computing und KI werden unsere Gesellschaft(en), Kultur(en), Politik(en) langsam umformen. Und wenn KI zum Nutzen aller entwickelt werden soll und existierende Ungleichheiten nicht potenziert werden dürfen, benötigen wir DenkerInnen, die gemeinsam daran arbeiten, wie wir KIs bauen und wer dieses tut. Die Weiterentwicklung von KI ist ein gemeinsames gesellschaftliches Projekt und eine globale Herausforderung, die aus einer multidisziplinären Perspektive betrachtet werden muss. Wie denken wir heute schon das Morgen? Wer profitiert von diesen Zukunftsbildern? Wie koexistiert man mit Nicht-Lebewesen? Kennen/Können Algorithmen Moral? Wo lauern Gefahren, und welche Akteure treffen sich auf dem Feld? Die re:publica wird an diesem Abend ab 18 Uhr im Lichthof des Auswärtigen Amtes wichtige Fragenkomplexe vorstellen und in Keynotes und Diskussionspanels mit ExpertInnen aus dem Bereich die Debatte in und mit der Öffentlichkeit anstoßen. In interaktive “Break Out Sessions” haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit die Diskussion gemeinsam mit den SpeakerInnen weiterzuführen und zu vertiefen.Als SpeakerInnen und DiskussionteilnehmerInnen werden u.a. die Schriftstellerin und Philosophin Thea Dorn, Dr. Thomas Fitschen, Beauftragter für die Vereinten Nationen, Cyber-Außenpolitik und internationale Zusammenarbeit bei der Terrorismusbekämpfung in der Abteilung für internationale Ordnung, Lorena Jaume-Palasí, Mitgründerin und Geschäftsführerin von AlgorithmWatch - einer gemeinnützige Organisation, die das Ziel verfolgt, algorithmische Prozesse der Automatisierung zu betrachten und Prof. Sarah Spiekermann, Vorsitzende des Instituts für Management Information Systems an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) dabei sein.
Weitere Informationen zur Veranstaltung hier. www.re-publica.com



stats